Zum Tode von Jutta Wallmeyer

 

mit großem Bedauern haben wir vom Tod der von uns allen sehr geschätzten Kinderpsychiaterin und ehemaligen Vorstandsfrau Jutta Wallmeyer erfahren.

Jutta Wallmeyer war früh Mitglied unserer „Ärztlichen Beratungsstelle“ in Dortmund und hat ab 2002 verantwortliche Aufgaben im Vorstand übernommen. Sie hat Vorstand und Team stets engagiert, aufmerksam und emphatisch begleitet und unterstützt. Sie hatte ein großes Herz für alle Kinder, besonders aber für die, die unserer Unterstützung bedürfen.

Wir sind ihr dafür sehr dankbar und werden ihr Andenken in Ehren halten.

Ihrer Familie wünschen wir viel Kraft in dieser schweren Zeit des Abschieds.

Wir bedanken uns herzlich bei Ihrer Familie, die aus Anlass der Bestattung für das Kinderschutz-Zentrum um Spenden bittet.

Vorstand und Team des Kinderschutz-Zentrums Dortmund mit dem Trägerverein „Ärztl. Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern e.V.“

 

Martina Niemann, Geschäftsführung

 


v.l.n.r.:

Michael Spratte, 2. Vorsitzender
Rechtsanwalt

Dr. Peter Schweizer-Hoffmann, Beisitzer
Kinder- und Jugendarzt

Dr. Hendrike Frei, Schriftführerin
Kinder- und Jugendärztin

Niels Peter Hahn, Schatzmeister
Diplom-Kaufmann

Prof. Dr. Silvia Denner, 1. Vorsitzende
Professorin für Sozialmedizin und Psychiatrie,
Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychiatrie

Warum wir uns für das Kinderschutz-Zentrum im Vorstand engagieren:

Silvia Denner

„Der Kinderschutz braucht viele engagierte Menschen, die auf unterschiedlichen Ebenen ihre Zeit, ihre Erfahrungen und ihr Wissen für Kinder in belastenden Umständen einsetzen. Mein Beitrag dazu sehe ich in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Vorstand. Bis heute erfüllt es mich mit Freude, gemeinsam mit den weiteren Vorstandsmitgliedern und den Mitarbeiter/innen des Kinderschutz-Zentrums wirksame Hilfen anzubieten, und damit einen Weg zu schaffen, dass Kinder eine bessere Chance auf eine gute Entwicklung haben.“

Niels-Peter Hahn

„Als ich von meinem Amtsvorgänger darauf angesprochen wurde, ob ich mir vorstellen könnte, mich als Schatzmeister des Kinderschutz-Zentrums zu engagieren, war ich mir zunächst unsicher, ob ich neben meiner beruflichen und auch weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten überhaupt ausreichend Zeit für diese Aufgabe aufbringen könnte. Heute bin ich froh, dieses Amt übernommen zu haben. Meine drei Kinder haben das Glück, gesund in einem harmonischen, vertrauens- und verständnisvollen Umfeld aufzuwachsen. Wie wichtig dieser Nährboden für die Entwicklung unserer Kinder und dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, wurde mir nicht zuletzt dank meiner Tätigkeit für das Kinderschutz-Zentrum bewusst.“

Peter Schweizer-Hoffmann

„Ich engagiere mich ehrenamtlich, da das Ehrenamt eine wichtige Säule einer jeden freien Gesellschaft ist und mir selbst durch ehrenamtlich tätige Menschen viel Positives in meinem Leben gegeben wurde und im Kinderschutz im Besonderen, da junge Menschen am verwundbarsten sind.“

Hendrike Frei

„Kinderschutz spielt in meinem kinder- und jugendärztlichen Alltag eine wesentliche Rolle. Seit meiner Facharztausbildung habe ich immer wieder Fortbildungen in diesem Bereich besucht, so dass meine Mitarbeit im Vorstand des Kinderschutz-Zentrums eine Konsequenzen daraus ist.“

Michael Spratte

„Nach meiner eigenen Erfahrung ist eine ehrenamtliche Tätigkeit Ausdruck von positivem Denken und einer von Grund auf sozial orientierten Lebenseinstellung. Vor meiner Tätigkeit für das Kinderschutz-Zentrum habe ich mein ehrenamtliches Engagement auf verschiedene Bereiche gestreut, meine berufliche Ausbildung blieb dabei jedoch außen vor. Hier im Kinderschutz-Zentrum kann ich auch meine Erfahrung als Jurist mit einbringen und mich auf diese Weise für andere Menschen
einsetzen.“